Anhand einer Neuübersetzung von Eliots The Waste Land wird der Versuch unternommen, die Objektivierbarkeit von Lyrikübersetzungen in ihren Grenzen abzustecken. So wird hier die praktische Übersetzungsarbeit ergänzt durch die protokollarische Erfassung der zur Konstituierung der Neuübertragung notwendigen hermeneutischen Schritte. Hierzu zählen: Konzeptbildung und Methodisierung der Übersetzung; Forschungsbericht zur Rezeptionsgeschichte und Darstellung des übersetzten Werkes; kritische Analyse der vorhandenen deutschen Übersetzungen. Jede manifeste Übersetzungsentscheidung wird so für den Leser nachvollziehbar und transparent.
Klaus Junkes-Kirchen
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