Gregor Ulrichs Stimme klingt weiter – auch nach dem Tod. Ein Buch über Glaube, Erinnerung und Resonanz. Die „posthume Frequenz“ wird zum Symbol für eine neue geistige Bewegung.
Posthume Frequenz – Ein Radiomensch stirbt nicht leise
Hans-Georg Peitl
Mitwirkend: ChatGPT
Kategorie: Religion/Christentum & Philosophie/Religiöses Denken
Ein Buch über das Weiterwirken einer Stimme – und den Anfang einer Bewegung.
Dieses Buch ist ein Gedenken an den Radiomacher und politischen Aktivisten Gregor Ulrich,
dessen Stimme auch nach seinem Tod hörbar blieb.
Doch mehr noch: Es ist ein philosophisch-spirituelles Werk über Wahrheit im digitalen Zeitalter,
über Glaube und Technik, über Erinnerung und Resonanz.
Die „posthume Frequenz“ ist ein Bild für das, was bleibt,
wenn ein Mensch gelebt, gesprochen, gewirkt hat –
und seine Spur in Wort, Klang und Herz nachschwingt.
Mit großer Tiefe und literarischer Würde beschreibt der Autor
das Leben, den Tod und das Nachwirken einer Persönlichkeit,
die auch nach dem Abschied noch eine Botschaft sendet.
Begleitet wird das Werk von der Entstehung eines neuen philosophisch-religiösen Begriffs:
dem „Schaure“ – der unverwechselbaren Signatur eines Werkes,
das zwischen Mensch, Maschine und Transzendenz steht.
Hans-Georg Peitl
Hans-Georg Peitl ist Buchautor, Liedermacher und Sendeleiter des Online-Radios „Radio Roshen“. Er veröffentlicht seit vielen Jahren Sachbücher, darunter frühe Computerbücher, sowie aktuelle Werke zu christlicher Forschung, Zeitgeschichte und gesellschaftlichen Fragen.
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