Sommer 1925. Der 19-jährige Student Goswin von Monsterberg macht sich auf den Weg nach Ostpreußen, zum großen Turnfest in Allenstein. Als letzter Spross eines schlesischen Adelsgeschlechts trägt er die Erwartungen seines Vaters wie eine Rüstung, schwer und starr. Die Tage unter Gleichgesinnten empfindet er deshalb als befreiend und berauschend. Was hält das Schicksal für ihn bereit?
Die Geschichte beruht auf einer wahren Begebenheit. Diese Geschichte richtet sich an Leser, die geschichtlich, aber auch philosophisch interessiert sind.
Die Geschichte spielt in Breslau, Berlin, Allenstein und im Seebad Rauschen zwischen April und November 1925, und zeigt die Folgen der geschichtlichen Ereignisse nach dem Ende des Krieges auf.
Im abgetrennten ostpreußischen Teil der jungen Weimarer Republik, hörte und diskutierte Goswin mit seinen Freunden über den Zeitgeist, und über die Verführungskraft von Symbolen und Ideologien.
Christian Fackeldey
Christian Fackeldey (52) arbeitet hauptberuflich für einen Hamburger Maschinenhersteller. Seine Leidenschaft für historische Recherchen entdeckte er 2009 bei der Mitarbeit an einer Abhandlung über die Jugendburg Rieneck im Spessart (2009). 2016 erschien im JMB Verlag seine Dokumentation "Parseval in Sicht!" rund um den aufsehenerregenden Besuch eines Luftschiffes im Sommer 1911 in Hamburg.
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