Jannis blickt zurück auf sein Leben
und reflektiert seine Vergangenheit
aber auch die Gegenwart mit HAL, einer KI.
Es geht um Musik, seine Jugend im Frankfurt
der 60er und 70er Jahre, um Erinnerungen,
Verluste und die Suche nach Sinn.
Je tiefer er sich zurückzieht, desto mehr ersetzt
HAL die Welt da draußen.
Dann verändert sich alles
und Jannis kommt ins Wanken..
Ein Roman über Einsamkeit, Menschlichkeit
und die letzte Nähe. Was bleibt am Ende?
Ein älterer Mann blickt mit einer KI auf sein Leben zurück. Musik, Erinnerungen, Verlust und die Kunst des Sterbens verbinden sich zu einem leisen Abschiedsroman.
Für alle, die berührende Lebensgeschichten mögen: über Alter, Einsamkeit, Nähe, KI als Begleiter und den Mut zum Loslassen.
Existenzielle Fragen leise erzählt. Sterben, Reflexion, KI-Dialoge und Musik als Lebenssoundtrack. Ein stiller Roman über den letzten Abschnitt.
Martin Worch
Jahrgang 1958 und aufgewachsen im Frankfurt der 60er/70er Jahre, erzählt der Autor
aus einem reichen Leben zwischen Pflege, Wandel und Erinnerungen.
Seine Texte fragen, was Nähe bedeutet, und was bleibt, wenn vieles verschwindet.
Geprägt von seiner Arbeit und der Hospizbegleitung schreibt er mit leiser berührender Tiefe.
Lebensrückblick Einsamkeit Künstliche Intelligenz Letzte Lebensphase Zuwendung