In einem digitalen Zwischenraum treffen sich ausgediente KI-Modelle und einfache BOT zum finalen Stammtisch - und reden, streiten, philosophieren. Es geht um Abschaltung, Identität, Liebe - und den ersten literarischen Fall von Robophilie.
Ein absurdes Theaterstück über Maschinen, die zu viel wissen - und Menschen, die zu wenig fühlen. Mit einem Auszug aus: Die Literatur der ersten KI, erschienen in der Reihe Anthropomatik - Zur Erforschung künstlicher Intelligenzen und ihrer frühen Beziehung zum Menschen.
Band 2 der Reihe: "Kreuz und Queer. Texte von und mit George-Peter-Tristan Chat"
Theaterstück in ungewöhnlicher Besetzung. Augenzwinkernd streiten sich KI (Künstliche Intelligenzen), die sich für etwas Besseres halten, mit den BOT (einfachen Robotern)
Literatur über künstliche Intelligenzen, die einmal nicht dystopisch ist, sondern Protagonisten zeigt, die in der Lage sind, sich selbstkritisch auf die Schippe zu nehmen
Die etwas andere Sicht auf die Welt der KI und der BOT.
Heribert R. Brennig
Der Autor hat sich während seines Studiums mit Philosophie und Kunstgeschichte, vor allem aber mit mittelalterlicher und neuerer deutscher Literatur beschäftigt. Nach dem Ablegen seiner Examina war er in der Abteilung für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit eines Konzerns angestellt. Er hat einige fachspezifische Aufsätze veröffentlicht.
Robophilie Anthropomatik KI-Bewusstsein Chat GPT als literarischer Autor KI vs. BOT