Viele Operationen und keine Ressourchen. Ein klassisches Dilema Problem. Eine unkonventionelle Lösung und ihre juristischen Folgen die von der Lösung wieder eingeholt werden.
Viele Operationen und keine Ressourcen. Ein klassisches Dilemma Problem. Eine unkonventionelle Lösung und ihre juristischen Folgen, die von der Lösung wieder eingeholt werden. Eine Geschichte die zeigt wie die Gegenwart eine Spur in die Zukunft legt. Der Wunsch des Menschen sich Maschinen zu bauen, die ihm helfen ein unbeschwertes Leben zu führen, frei von materiellen Sorgen. Aber eine Gesellschaft lässt sich nicht wie eine Maschine organisieren und auch nicht mit einer Maschine. Was bleibt sind die Fragen und die Antworten, die nicht gegeben werden konnten.
Alexandra Kirschbaum
Alexandra Kirschbaum wurde 1971 in Köln geboren. Sie studierte Musikwissenschaften und Romanistik in Köln und Hamburg. Ihre Dissertation schrieb sie über „Das Italienische in der Musik der deutschen Romantik“. Seit vielen Jahren arbeitet sie als freie Lektorin und schreibt Kurzgeschichten und Essays. In der Edition HIC< sind von ihr bisher die beiden Kurzgeschichten „Tony“ und „Die Freundin“ und, als eigene Bände, die Novellen „Augentropgen“ und „Gelöscht“ erschienen. Alexandra Kirschbaum ist mit einem Architekten verheiratet und hat zwei Kinder.
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