Die Nürnberger Maxtormauer ist Teil der mittelalterlichen Befestigungsanlage der Stadt Nürnberg und noch in originalem Zustand erhalten. Da Bausubstanz war jedoch stark gefährdet war, entschloss man sich, eine Restaurierung dieses Mauerabschnittes durchzuführen. Das Ziel war, die originale Bausubstanz durch Behandlung mit neuen Konservierungsmethoden in einem wirtschaftlich vertretbaren Rahmen zu erhalten. So wurde ein Konservierungskonzept auf Kieselsäureesterbasis mit vorgeschalteter vollflächiger Salzminderung modellhaft umgesetzt.
Die Nürnberger Maxtormauer ist Teil der mittelalterlichen Befestigungsanlage der Stadt Nürnberg und noch in originalem Zustand erhalten. Durch Kriegsschäden, Verwitterungsvorgänge und Umweltbelastungen der letzten Jahrzehnte war die Bausubstanz Mitte der Neunziger Jahre stark gefährdet. Die Quader waren extrem versalzt und durchfeuchtet, der Bestand des Baudenkmales bedroht. 1996 entschloss sich die Stadt Nürnberg zusammen mit dem Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege und dem Denkmalschutz eine modellhafte Restaurierung dieses einmaligen Mauerabschnittes durchzuführen. Das Ziel war die originale Bausubstanz durch Behandlung mit neuen Konservierungsmethoden in einem wirtschaftlich vertretbaren Rahmen zu erhalten. So wurde ein Konservierungskonzept auf Kieselsäureesterbasis mit vorgeschalteter vollflächiger Salzminderung entwickelt und schließlich von April 2002 bis Dezember 2003 modellhaft umgesetzt.
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