Der Pazifische Ozean bedeckt fast ein Drittel der Erdoberfläche und doch wissen wir nur wenig über die Völker und Kulturen, deren Leben ganz vom Wasser bestimmt wird. Phillip Hatfield erzählt erstmals die Geschichte der wunderbaren Inselwelt. Karten, Dokumente, Objekte und Fotografien machen die Entdeckungsreise auch zu einem visuellen Abenteuer.
Eine Welt voller Wasser: wie der Pazifische Ozean die Kulturen indigener Völker prägte
Der Pazifik ist der größte Ozean der Welt. Die tiefste Stelle im Meer, der Marianengraben, liegt mittendrin. Doch wir wissen nur wenig über die Bewohner seiner zahlreichen Inseln, deren Leben ganz vom Wasser bestimmt wird. Ferdinand Magellan gab dem Pazifik bei seiner Weltumsegelung 1520 den Namen Mar Pacifico: Stiller Ozean. Ein einzigartiger Natur- und Kulturraum, dessen Geschichte Philip Hatfield erstmals erzählt:
Vom Kolonialismus bis in die Gegenwart: Globalisierung, Kriege und die Ausbeutung von Mensch und Natur
Nach der Ankunft der Europäer veränderte sich das Leben in der pazifischen Inselwelt: Der Pazifik wurde zum Dreh- und Angelpunkt globaler Handelsrouten. Die Kolonialmächte fochten Kriege im Kampf um die Vormachtstellung aus und unterdrückten die indigene Bevölkerung. Bis heute sind die Folgen der Kolonisierung wie Ressourcenausbeutung und Verschmutzung der Meere zu spüren, ganz zu schweigen von den gravierenden Auswirkungen des Klimawandels, der das Leben auf den Inseln bedroht.
Auch darüber erzählt dieses beeindruckende Buch anhand vieler, bisher unveröffentlichter Dokumente, Fotografien und Karten. So wird die Geschichte des Pazifiks zu einem visuellen Abenteuer!
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»Mit dem Buch hat Hatfield einen wichtigen Beitrag dazu geleistet, das Erbe der Inselwelten weiterzugeben […]. […] Mit zahlreichen faszinierenden Originalfotos, vielen Karten und Zeichnungen, die zum Blättern einladen, ist es ein wunderbarer Band geworden.« Spektrum.de
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