Machtmensch und Idealherrscher, Reformer und Sittenwächter – Augustus’ Bewertung von der Antike bis heute wird hier von renommierten Althistorikern, Archäologen und Altphilologen betrachtet. Aus vielfältigen Blickwinkeln und anhand schriftlicher wie archäologischer Quellen zeichnen sie ein frisches Bild vom Leben und Wirken des ersten römischen Kaisers.
Augustus erschuf eine Monarchie, deren neue Form über das Mittelalter hinaus bis in die Neuzeit als Kaisermodell diente. Die Initialisierung der Monarchie in Rom durch das Prinzipat ist somit mehr als ein reiner Epocheneinschnitt in der Geschichte des Römischen Reiches. Vielmehr war es ein Schritt, der die weitere Weltgeschichte auf vielen Ebenen beeinflussen sollte.
Renommierte Althistoriker, Archäologen und Altphilologen betrachten in diesem Band die Bedeutung des ersten römischen Kaisers in allen Epochen von der Antike bis heute. Die interdisziplinäre Herangehensweise gibt frische Impulse, die nicht nur das Leben und Wirken Augustus‘ in einem neuen Licht erscheinen lassen. Sie zeigen auch sein näheres Umfeld, insbesondere die erste Kaiserin Livia und die Auswirkungen auf das Römische Reich aus ungewohnter Perspektive.
Bekannte Altertumswissenschaftler präsentieren ihre neueste Forschung allgemeinverständlich
Ungewohnte Blickwinkel auf eine sehr bekannte Persönlichkeit
Interdisziplinäre Herangehensweise: Althistoriker, Archäologen und Altphilologen betrachten Augustus ganzheitlich
Der Einfluss des ersten Kaisers auf alle Epochen von der römischen Zeit bis heute
Ernst Baltrusch
Ernst Baltrusch, geb. 1956, ist Professor für Alte Geschichte an der Freien Universität Berlin. Bei der WBG erschien von ihm zuletzt der Band ›Caesar‹ (Hrsg., 2007) in der Reihe ›Neue Wege der Forschung‹.
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