Holistischer Blick statt Behandlungsroutine
Konventionelle onkologische Behandlungsroutinen sind überwiegend pathogenetisch ausgerichtet und dadurch oft defizitär – die mehrdimensionale Betrachtung des ganzen Menschen und der therapeutischen Beziehung eröffnet neue, ergänzende Therapieoptionen. Wissenschaftliche Daten und fundierte Erfahrungen eines sinnhaften Gesamtkonzeptes liegen mittlerweile vor.
39 Experten ihrer Fachdisziplinen legen die Prinzipien der integrativen Onkologie dar:
Konventionelle und komplementäre Medizin können sich inspirieren - weiten wir den Blick.
Harald Matthes
Harald Matthes besuchte die Rudolf Steiner Schule Berlin mit Abschluss der Hochschulreife. Er studierte Humanmedizin an der FU Berlin, promovierte 1986 (Physiologie; bei Prof. M. Wiederholt) und war als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Universitätsklinikum Benjamin Franklin, Charité, Berlin bei Prof. Dr. E. O. Riecken tätig. Es folgten Auslandsaufenthalte in London (UK) und Stanford (USA). Er ist Facharzt für Innere Medizin, Gastroenterologie, Onkologie und Psychotherapie. Seit 1995 ist er als Mitbegründer des Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe, Berlin dort als Leiter der Medizinischen Klinik mit Schwerpunkt Gastroenterologie/Onkologie sowie Ärztlicher Leiter und Geschäftsführer tätig. 1999 ist er Mitgründer des Forschungsinstituts Havelhöhe (FIH). Seine Habilitation an der Charité Berlin erfolgte 2011 im Fach Innere Medizin. Harald Matthes hat eine Stiftungsprofessur für Integrative und Anthroposophische Medizin an der Charité inne.
Holistisches Konzept Patientenorientierung Komplementäre Medizin Karzinogenese Tissue Organization Field Theory Burnout Resilienz Heilmittel Anthroposophische Medizin Anthroposophie Ayurveda Manualtherapie Probiotika Cannabinoide Dichloroacetat