Die Musik Henzes ist aus der Geistes- und Kulturgeschichte im Europa der Nachkriegszeit nicht wegzudenken. Es wäre zu wünschen, dass die Musikwissenschaft sich mehr als bisher diesem großen Werk zuwendet.
Dieses Buch hat sich zum Ziel gesetzt, Einblicke in die Werkstatt des Komponisten zu vermitteln.
Die Musik Henzes ist aus der Geistes- und Kulturgeschichte im Europa der Nachkriegszeit nicht wegzudenken. Es wäre zu wünschen, dass die Musikwissenschaft sich mehr als bisher diesem großen Werk zuwendet. Das Buch kann hierzu nur einen kleinen Beitrag leisten.
Diese Arbeit hat sich zum Ziel gesetzt, Einblicke in die Werkstatt des Komponisten zu vermitteln. Einen ganz konkreten Einblick - in das Komponierzimmer nämlich - hatte der Autor im April 1993, als Henze ihm über drei Tage für Gespräche und Fragen in seinem Haus in Marino bei Rom zur Verfügung stand.
Peter Petersen
Peter Petersen ist Professor für Musikwissenschaft an der Universität Hamburg. Fragen der musikalischen Rhythmik beschäftigen ihn seit den 1970er-Jahren. Weitere Interessensgebiete sind Musiktheater und Exilmusik (http://www.LexM.uni-hamburg.de). Spezielle Arbeiten liegen auch zu Bartók, Berg, Dessau, Lutosławski, Ligeti, Henze und Hölszky vor (Schriftenverzeichnis unter http://www.saitenspiel.org [1]).
Links:
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[1] http://www.saitenspiel.org/
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