Ein Titel aus der Reihe Wissen & Leben.
Herausgegeben von Wulf Bertram.
Gier – der mächtige innere Verführer.
Der bekannte Autor und Coach Thomas Bergner legt die Wurzeln der Gier frei. Er beleuchtet ihre unterschiedlichen Spielarten und zeigt, dass sie eine wesentliche Antriebsfeder sowohl für das einzelne Individuum als auch für profitorientierte und sogar soziale Institutionen ist. Im „Lexikon der Gier“ untersucht er die verschiedenartigsten Instanzen, Systeme und Individuen im Hinblick auf ihre von Gier getriebene Motivation.
Bergner bleibt im Unterschied zu vielen gesellschaftskritischen Mahnern nicht dabei stehen, lediglich Missstände aufzuzeigen, sondern benennt konkrete finanz- und bildungspolitische, ökonomische und soziale Konsequenzen, mit denen die Gier beherrschbar wäre. Aber es geht auch um jeden Einzelnen von uns: Beim Zusammenspiel von persönlicher Verantwortung mit globalen Trends und Entwicklungen schlägt er individuelle Haltungs- und Handlungsmöglichkeiten vor, um ein „Menschen-gerechtes“ Leben zu führen, das nicht vom Gefühl der Gier dominiert wird.
Ein brisantes, hochspannendes Buch, das unter die Haut geht und ohne moralischen Zeigefinger dazu einlädt, die eigene Haltung zu überdenken.
KEYWORDS: Gier, Macht, Einfluss, Gesellschaft, Individuum, Globalisierung, global, sozial, Verantwortung, System, Systemkritik, Gesellschaftskritik, Umdenken, Gerechtigkeit, Konsum, Konsumgesellschaft, Finanzwesen, Bankenwesen, Geldpolitik, Geldmonopol, soziale Revolution
- Präzise: Die Gier beim Einzelnen, in Institutionen und in der Gesellschaft
- Radikal: Einfordern eines neuen Denkens und Handelns
- Klärend: Individuelle Möglichkeiten zum Umgang mit der Gier
Thomas Bergner
Einfluss Macht Individuum Gier Gesellschaft Globalisierung global sozial Verantwortung System Systemkritik Gesellschaftskritik Umdenken Gerechtigkeit Konsum
"Eine hoch aktuelle, ausgesprochen inhaltsreiche, zur Diskussion anregende und weiterführende Schrift."
Reinhold Heckmann in: www.ekz.de, 14. November 2015.
"Ein Buch das nahe geht, ohne einen moralischen Zeigefinger zu erheben. Es wendet sich an das erwachsene Ich in uns."
Dr. Rudolf Sanders in: Beratung aktuell, Heft 4/22015.
"Ein brisantes, hoch spannendes Buch, das unter die Haut geht und ohne moralischen Zeigefinger dazu einlädt, die eigene Haltung zu überdenken."
AOL Bücherbrief, 22. Dezember 2015.
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