Persönlichkeitsstörungen (PST; ICD F60) werden in ihrer Häufigkeit weit unterschätzt. Bei stationären Psychiatriepatienten wird nur jede dritte PST tatsächlich diagnostiziert und das Therapieangebot ist entsprechend unzureichend. Vertieftes theoretisches Wissen und qualifizierte Erfahrung sind das Gebot der Stunde. PTT bietet neben Weiterbildungsmaterialien für Facharzt und Zusatztitel in jeder Ausgabe einen ausgewählten Themenschwerpunkt.
Herausgeber dieses neuen Periodikums sind der Nestor auf dem Gebiet der Persönlichkeitsstörungen, Prof. Dr. med. Otto F. Kernberg mit einem Team renommierter Experten aus Forschung und Praxis.
Sieben gute Gründe für Ihre Subskription:
- Häufigkeit: Persönlichkeitsstörungen ( PST; ICD F60) haben eine Prävalenz von 5 - 10%. Allein Borderlinestörungen sind doppelt so häufig wie schizophrene Psychosen.
- Differentialdiagnostische Grauzone: Patienten mit PST machen etwa ein Drittel aller stationären Patienten aus, aber nur jede dritte PST wird tatsächlich diagnostiziert.
- Unzureichendes Therapieangebot: Patienten mit PST werden oft nicht systematisch therapiert sondern ohne ausreichende ambulante Weiterbehandlung alsbald entlassen. Das Drehtürphänomen ist eher Regel als Ausnahme.
- Gute Behandlungschancen bei qualifizierter Therapie mit neuen schulenübergreifenden psychotherapeutischen Ansätzen und gezielter medikamentöser Intervention im Einzelfall.
- Größere Berufszufriedenheit und geringere emotionale Belastung der Therapeuten bei vertieftem theoretischen Wissen und qualifizierter praktischer Erfahrung.
- Gesundheitsökonomie: Behandlungskosten bei qualifizierter Therapie sind wesentlich geringer als die volkswirtschaftlichen Folgekosten bei unzureichender Versorgung: Delinquenz, Drogenkonsum, Frühberentung, Mißhandlung und Mißbrauch.
- Regelmäßige aktuelle Weiterbildungsmaterialien für Facharzt und Zusatztitel.
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Otto F Kernberg