Skurrile und rasante Reise durch Schrebergärten und in die eigene Vergangenheit
Max lebt schon immer in Bremen, arbeitet als Angestellter mit Zeitvertrag in einem historischen Archiv und hat mit Annette eine gemeinsame Tochter. Mit seinem Leben ist er unzufrieden, aber um daraus auszubrechen ist er zu schwach. Und dann meldet sich plötzlich seine Ex-Freundin Iza, die ihm ihren baldigen Aufenthalt in der Stadt ankündigt.
Ein gemeinsamer Besuch bei Izas Familie gerät zu einem burlesken, geradezu filmreifen Abenteuer.
Ein Roman, der von der Sehnsucht nach Heimat, Jugend und Freiheit erzählt, dessen Akteure sich als Vertriebene aus der alten oder der neuen Heimat oder Vertriebene der Liebe offenbaren.
Jörn Birkholz
Jörn Birkholz hat Geschichts- und Kulturwissenschaften studiert und ist Autor und Mitglied einer Punkband. Von ihm sind mehrere Bücher mit Romanen und Erzählungen erschienen, als Rezensent schreibt er u.a. für Glanz und Elend – Magazin für
Literatur und Zeitkritik, für Evolver und Junge Welt. Außerdem verfasst er regelmäßig Prosatexte für textem und das Schweizer Untergrund Blättle. Jörn Birkholz lebt und arbeitet in Wiesbaden.
Liebe Midlife-Crisis punkig Vergangenheit immer das selbe Bremen Neue Vahr Ex-Freundin verhängnisvolles Telefonat Lebensplanung Alltag Alltagstrott Aus dem Alltag ausbrechen zurück zu den Wurzeln Verantwortung
»Eine trocken-zynische Sprache, irgendwo zwischen Bukowski und Regener.«
Thorsten Hengst, BREMER
»Ein Roadtrip der verkorksten Karrieren […] Birkholz gelingen jedoch immer wieder literarische Lichtblicke durch eingeschobene Satire«
Jonis Hartmann, TEXTEM
»Als Erzähler überzeugt Jörn Birkholz durch eine trockene Sprache und lapidaren Humor.«
Jochen Möller, Der Erker
»Pointierte Dialoge, ein sich rasant entwickelnder Plot und das alles garniert mit viel Humor, der bisweilen auch subversive Züge annimmt.«
Lev Silver, Osnabrücker Nachrichten
»Jörn Birkholz ist eine durch und durch komische Geschichte gelungen, die rasant an Fahrt aufnimmt und nicht zu ahnende Blüten treibt. […] krass, lustig und sehr unterhaltsam.«
Marion Decker, Blog MarieOn
»Eine locker zu lesende Lektüre, bei der sich Komödie und Tragödie gegenseitig befeuern.«
Britta Röder, booknerds
»In seinem neuen Roman »Der Ausbruch« gelingt Jörn Birkholz eine erfrischende Persiflage von Klischees und Erzählplots.«
Gregor Keuschnig, Glanz und Elend
»Über dem ganzen Unterfangen des Ausbruchs hängt eine feine Ironie, die auf der Erkenntnis
aufbaut, dass für kleine Helden schon kleine Ausbrüche genügen, um sie aus der Bahn zu
werfen.«
Helmuth Schönauer, GEGENWARTSLITERATUR 3401
»Im trockenen Umgangsjargon mit satirisch-zynischen Untertönen erzählt, pendelt die im kleinbürgerlichen Milieu spielende Aussteigergeschichte des Antihelden zwischen ironischer Burleske und einer realitätsnahen Farce.«
Jürgen Seefeldt, ekz.bibliotheksservice
»Ein zynischer Roadtrip. (...) Lakonie statt Frohsinn und Nihilismus von Struck`schen Kaliber.«
kik, Public Magazin
()