Kunst aus der Tiefe des Meeres
Inspirationsquelle für Designer, Architekten und Grafikern: Dieser Band zeigt die faszinierenden Formen und Farben der Tiefseewelt auf 55 spektakulären Bildtafeln.
Der Forscher, Zoologe, Philosoph und Künstler Ernst Haeckel beeinflusste mit seinen bahnbrechenden Studien zur Evolutionstheorie die Wissenschaftsgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts in entscheidender Weise. Von 1872–76 nahm er an der Expedition der HMS Challenger teil, auf der rund 5.000 neue Arten entdeckt und beschrieben wurden, wie Quallen, Plankton und Strahlentierchen. In der Folge veröffentlichte Haeckel drei Forschungsberichte mit detailreichen Bildtafeln, auf denen er die Vielfalt der Formen und Farben der Meeresorganismen dokumentierte. Noch heute werden diese für ihre hohe künstlerische Qualität geschätzt und dienen Designern, Architekten und Grafikern als unendliche Inspirationsquelle. Der vorliegende Band reproduziert 55 Tafeln in hochqualitativen Abbildungen. Kurze Bildunterschriften liefern Informationen zu den Organismen, der einführende Text erklärt die Hintergründe der Expedition und erläutert Haeckels Arbeiten im Kontext ihrer Zeit sowie ihre heutige Relevanz.
• Kunst aus der Tiefe des Meeres
• 55 spektakuläre Bildtafeln von Meeresorganismen zeigen die faszinierenden Formen und Farben der Tiefseewelt
• Ernst Haeckels Bände gehören seit Jahren zu den erfolgreichsten Longsellern im Prestel Verlag
• Diese Abbildungen werden erstmals einer breiten Öffentlichkeit in einer modernen Publikation zugänglich gemacht
• Haeckels Tafeln dienen Designern/Grafikern als Inspirationsquellen und Muster-Vorlagen
Peter Williams
Peter Williams ist emeritierter Professor an der School of Ocean Sciences der Bangor University, Wales.
Plankton Quallen Medusen Radiolarien Design Meerestiere Mikroorganismen Meeresbiologie Zoologie Biologie
Wer braucht Drogen, wenn er solche Bücher haben kann?!
()
Haeckels Art, sie mit liebevoll genauen Zeichnungen zu katalogisieren, raubt einem noch heute den Atem: Kunst und Wissenschaft im Gleichklang.
()
Haeckel's way of cataloguing them (...)is still robbing one’s breath even today. It is the perfect example of art and science coming together in harmony.
()