Das Selbstportrait in der Kunst der 1. Hälfte des 20. Jahrhunderts
Zu Beginn der Renaissance etablierte sich das Selbstportrait als eigenständige Gattung in den bildenden Künsten. In den folgenden Jahrhunderten gewann diese Gattung immer mehr an Bedeutung. Mit dem Beginn des 20. Jahrhunderts wurde das Selbstportrait besonders beliebt, insbesondere unter den Expressionisten und in den deutschsprachigen Ländern. Die vorliegende Publikation The Self-Portrait, from Schiele to Beckmann präsentiert bekannte Maler, die im Zentrum dieser Entwicklung der modernen Kunst agierten. Die ausgewählten Kunstwerke, u.a. von Max Beckmann, Ernst Ludwig Kirchner, Oskar Kokoschka, Ludwig Meidner, Paula Modersohn-Becker, Felix Nussbaum und Egon Schiele, zeigen die Umstände und Voraussetzungen, unter denen Selbstportraits in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts entstanden.
Begleitbuch zur Ausstellung in der Neuen Galerie New York: 28. Februar bis 24. Juni 2019
Die Autoren sind Experten auf dem Gebiet des Expressionismus und der Klassischen Moderne in Deutschland und Österreich
Hervorragender Überblick über das Thema des Selbstportraits in der Kunst des frühen 20. Jahrhunderts.
Philipp Blom
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