Wie Leo jemanden zum Spielen fand und der kleine Seehund seine Mama ... Plitsch, platsch, plitsch, platsch... Es regnet und Leo langweilt sich. Bis er durch das Fenster seines Hausbootes einen kleinen Seehund entdeckt. Und der hat Lust zu spielen - im Sand, in den Wellen und in den Felsenwannen. Am Abend aber merkt Leo, dass das Seehundbaby seine Mama verloren hat... LEO UND DAS SEEHUNDBABY ist das dritte LEO-Bilderbuch von Jane Simmons.
Leo, der Hund, hatte einen Lieblingsplatz, und den wollte er mit niemandem teilen. Bis Leo begriff, dass sein Lieblingsplatz groß genug war für zwei, dauerte es eine Weile. Aber da wäre es dann auch schon fast zu spät gewesen ... Wenn Leo, der Hund, bei seiner kleinen Freundin Linn im Boot sitzen durfte, war die Welt rundum in Ordnung. Für Leo jedenfalls. Bei Linn im Boot war nämlich Leos Lieblingsplatz. Eines Tages kam ein weißer Riesenvogel angeflogen und ließ sich - flatter, flatter, flatter - ausgerechnet auf Leos Lieblingsplatz nieder. Linn freute sich über den unerwarteten Besuch, und ihre Oma fütterte ihn mit Leos Lieblingskeksen. Was Leo entschieden zu weit ging. Er wünschte den Vogel weit, weit weg, und schneller als erhofft, hatte er seinen Lieblingsplatz wieder ganz für sich allein. Aber wer vielleicht glaubt, dass Leo nun glücklich war, hat sich geirrt. Ohne Vogel fand er das Leben ziemlich fad. Das muss der Vogel wohl gespürt haben, denn eines Tages saß er wieder auf Leos Lieblingsplatz. Und weil Leos Lieblingsplatz groß genug war für zwei, setzte Leo sich dazu. Ganz einfach so. Das Leben kann manchmal überraschend einfach sein. Auch das Hundeleben.
Alexandra Rak
Antolin 1. Klasse Bilderbuch Kinderbücher ab 3