Weil Weihnachten mal wieder ganz wunderbar weihnachtlich war, hat Ruth, älteste der vier verrückten Schwestern, heimlich die Patenschaft für einen Jungen in Afrika übernommen. Das Mindestalter dafür war in der Anzeige zwar mit achtzehn angegeben, aber Ruth hat das Problem gelöst, indem sie eine Drei geschrieben hat, die wie eine Acht aussieht. Afrika interessiert sie schließlich. Und einen Brieffreund wollte sie auch immer schon mal haben. Als es dann aber darum geht die monatlich fälligen zehn Pfund für das Patenkind aufzubringen, sieht Ruth sich gezwungen ihre Schwestern Naomi, Rachel und Phoebe einzuweihen. Und wer die vier verrückten Schwestern kennt, zweifelt nicht daran, dass ihnen auch zum Thema Geldbeschaffung einiges einfällt.
Irmela Brender
Irmela Brender, 1935 in Mannheim geboren, ist freie Übersetzerin und Buchautorin. Sie hat zahlreiche Kinder- und Jugendbücher sowie Romane und Biographien für Erwachsene veröffentlicht und wurde u.a. mit dem Stuttgarter Literaturpreis, dem Publizistenpreis des Deutschen Bibliotheksverbandes und der Wieland-Medaille der Stadt Biberach ausgezeichnet. Für den Oetinger Verlag hat sie u.a. die Romane von Hilary McKay und Joan Aiken übersetzt.
Familie Geschwister Großeltern Humor Mädchen Schule Antolin 4. Klasse Kinderbuch ab 10