Uckermark 1925. Olga wächst als Tochter einer gutsituierten Arztfamilie heran. Schon früh zeigt sie, dass sie die Welt mit eigenen Augen sieht. Doch der kühle, distanzierte Vater hat wenig Verständnis für ihre Neugier. Es ist der Großvater, der ihr die Wunder der Natur erklärt und in ihr die Liebe zum Heilberuf weckt. Dann bricht der Krieg in die Idylle ein, und Olga trifft eine folgenschwere Entscheidung. Die erst 17-Jährige muss fliehen. Fünfzig Jahre später kehrt sie mit ihrer Tochter und Enkelin zurück. Wie viel Schuld verträgt ein Leben? Anne Prettin erzählt von den Schrecken der Flucht, von Fremdheit und Neuanfang und von einer Frau, die unbeirrt ihr Ziel verfolgt: Ärztin zu werden.
Eine große Geschichte über eine unbeugsame Frau
Die kraft- und stimmungsvolle Lebensgeschichte fügt sich zu einem eindrucksvollen Bild deutscher Historie
Anne Prettin schreibt inspiriert von der eigenen Familiengeschichte
Anne Prettin
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