Das „Meer des Atlas“, benannt nach dem gleichnamigen Titan aus der griechischen Mythologie, verbindet von der Arktis bis Afrika, von Europa bis Südamerika die verschiedensten (Sub-)Kontinente. Auf diesem Ozean, der ein Fünftel der Erdoberfläche bedeckt, sind Fischkutter, Forschungsschiffe, Ölbohrplattformen, Containerschiffe und Hobbysegler gleichermaßen unterwegs. Entdecker und Eroberer bereisten den Atlantik, erforschten Nord- und Südpol, hoben Schätze und transportierten Handelswaren. Der „große Teich“ machte Europa zur Handelsweltmacht, seine Überquerung war für viele das Sprungbrett in ein neues, oft besseres Leben.
Joachim Feyerabend verbindet im zweiten Band seiner Reihe über die Ozeane der Welt Geologie mit Mythologie (Stichwort „Atlantis“), Ökonomie mit Ökologie, Weltgeschichte mit Politik und zeigt die Vielschichtigkeit dieses Weltmeeres auf, das für so viele Menschen seit jeher mit großen Träumen und Hoffnungen verknüpft war und immer noch ist.
Das „Meer des Atlas“, benannt nach dem gleichnamigen Titan aus der griechischen Mythologie, verbindet von der Arktis bis Afrika, von Europa bis Südamerika die verschiedensten (Sub-)Kontinente. Auf diesem Ozean, der ein Fünftel der Erdoberfläche bedeckt, sind Fischkutter, Forschungsschiffe, Ölbohrplattformen, Containerschiffe und Hobbysegler gleichermaßen unterwegs. Entdecker und Eroberer bereisten den Atlantik, erforschten Nord- und Südpol, hoben Schätze und transportierten Handelswaren. Der „große Teich“ machte Europa zur Handelsweltmacht, seine Überquerung war für viele das Sprungbrett in ein neues, oft besseres Leben.
Joachim Feyerabend verbindet im zweiten Band seiner Reihe über die Ozeane der Welt Geologie mit Mythologie (Stichwort „Atlantis“), Ökonomie mit Ökologie, Weltgeschichte mit Politik und zeigt die Vielschichtigkeit dieses Weltmeeres auf, das für so viele Menschen seit jeher mit großen Träumen und Hoffnungen verknüpft war und immer noch ist.
Joachim Feyerabend