Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit Mentoring in der
Lehrer:innenausbildung als einer kooperativen und erfahrungsbasierten
Lernform im Rahmen der Schulpraxis.
Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit Mentoring in der
Lehrer:innenausbildung als einer kooperativen und erfahrungsbasierten
Lernform im Rahmen der Schulpraxis. Mentor:innen stehen
Studierenden begleitend, unterstützend und beratend zwischen
den grundlagenorientierten hochschulischen und schulpraktischen
Ausbildungselementen im Berufsfeld zur Verfügung. Im Band werden
grundlegende Aspekte des Mentorings im Rahmen der Lehramtsausbildung
zur Diskussion gestellt und systematisch aufgearbeitet.
Darauf aufbauend werden Ergebnisse einer Rekonstruktionsstudie
zu Gelingensbedingungen schulpraktischer Mentoringprozesse aus
Lehrenden- und Studierendenperspektive dargestellt. Theoretische
Überlegungen und empirische Befunde werden in ein praxisbezogenes
Modell zu Gelingensbedingungen integriert. Die Arbeit möchte
damit einen Beitrag zur aktuellen Diskussion um Mentoring in der
Lehrer:innenbildung sowie deren Weiterentwicklung leisten.
Elisabeth Haas
Elisabeth Haas, BEd Mag. nat. PhD, Jahrgang
1969, Lehramtsstudien Volksschule und Sonderschule,
Studium Psychologie, Institutsleiterin
für Pädagogisch Praktische Studien und
Schulforschung an der KPH Edith Stein (Österreich);
Konzeption und Durchführung Hochschullehrgang
Mentoring; Forschungsschwerpunkte:
Lehrer:innenbildungsforschung;
Bildungspsychologie; Pädagogisch Praktische
Studien.
Begleitung im Schulpraktikum Gelingensbedingungen im Mentoring Lehrerbildung Mentoringinduzierte Wirkung Professionalisierung Professionsentwicklung durch Mentoring Professionsforschung Schulpraktische Mentoring-Funktionen Schulpraktisches Mentoring