Eine neue Sicht auf das Leben, den Tod, die Wiedergeburt und innere Freiheit
Was geschieht mit uns, wenn wir sterben? Auf seine ganz besondere, poetische Art entfaltet Thich Nhat Hanh die Essenz der buddhistischen Sichtweise den ewigen Kreislauf des Lebens. Für den weltbekannten Zen-Meister ist Wiedergeburt kein fernes Ereignis, das erst nach dem Tod eintritt, sondern sie vollzieht sich in jedem einzelnen Atemzug. Jeder Gedanke, jedes Wort, jede Handlung ist wie ein Same, der aufgeht und neue Formen annimmt. Wenn wir Achtsamkeit üben, Mitgefühl nähren und das feste Bild unseres Selbst loslassen, erkennen wir: Wir sind Wellen in einem endlosen Ozean des Lebens. So lädt dieses Buch dazu ein, unser Dasein aus einer neuen Perspektive zu betrachten – als kontinuierlichen Prozess, als Raum für Heilung und als Pfad zur Freiheit.
Ein inspirierender, kraftvoller Begleiter, der Orientierung für einen bewussten Umgang mit Veränderung, Vergänglichkeit und innerem Frieden schenkt.
Thich Nhat Hanh
Thich Nhat Hanh (1926–2022) war ein buddhistischer Mönch, Dichter und Friedensaktivist. Er zählt zu den bedeutendsten spirituellen Lehrern unserer Zeit. Nach seinem Engagement für ein Ende des Vietnam-Kriegs lebte er viele Jahre in Frankreich im Exil, wo er 1982 das berühmte buddhistische Meditationszentrum »Plum Village« gründete. In diesem wie in vielen weiteren Zentren und Klöstern lehrte er die Kunst des achtsamen Lebens. Menschen aus aller Welt finden Jahr für Jahr ihren Weg dorthin. 2018 kehrte Thich Nhat Hanh in seine vietnamesische Heimat zurück, wo er im Alter von 95 Jahren friedlich verstarb.
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»Der Mönch, der die Welt Achtsamkeit lehrte.«
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