Das Theater in der Josefstadt zählt zu den ältesten, bis heute bespielten Theatern Wiens und gilt als eines der schönsten Europas. Der Doppelband spannt den Bogen von der Gründung 1788 bis zur Gegenwart und gibt einen Ausblick bis ins Jahr 2030. Beleuchtet wird die wechselvolle Architekturgeschichte des Hauses sowie seiner Filial- und Sommerbühnen im theater- und kulturgeschichtlichen Zusammenhang.Neue Schriftquellen, historisches Planmaterial und Rekonstruktionszeichnungen liefern spannende Erkenntnisse zum Erstbau von 1788, zu Josef Kornhäusels Neubau von 1822 und zum tiefgreifenden Umbau unter Max Reinhardt 1923/24. Sie werden u. a. vor dem Hintergrund ihrer historischen, politischen und ökonomischen Rahmenbedingungen präsentiert. Der Blick auf die über 50 Direktoren, die die Josefstadt in den letzten 230 Jahren prägten, verdeutlicht die große Varietät des Spielplans mit ganz unterschiedlichen Schwerpunktsetzungen und die tiefe Zäsur in den Jahren 1938 bis 1945.
Vorhang auf für eines der ältesten Theater Wiens und seine Geschichte
mit Goldprägung und Farbschnitt
Robert Stalla
Robert Stalla ist seit 2003 Lehrstuhlinhaber für Kunstgeschichte an der Technischen Universität Wien
Theatergeschichte Kulturgeschichte 18. Jahrhundert Österreich Architektur Kunst- und Kulturgeschichte Österreich Kulturgeschichte Architektur Wissenschaft Architecture Art and Cultural History Austria Cultural history Architecture
»Mit dieser großformatigen, reichbebilderten Publikation setzt sich das Theater in der Josefstadt selbst ein Denkmal. «ORF
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»Zwei exzellent gelayoutete Bände, die allein mit Abbildungen alter Baupläne, Stadtpläne, Fotografien oder Lithografien und per Computer erzeugten Außen- und
Innenansichten das Verständnis zu wecken, wie „die Josefstadt“ eine der schönsten Spielstätten Europas geworden ist.«Salzburger Nachrichten
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