- Erste umfassende Sammlung von Marcel Duchamps 315 überlieferten Schachpartien
- Verbindet kunsthistorische Forschung mit fachkundiger Schachanalyse
- Ein einzigartiges Buch, das die Welten von Kunst und Schach auf faszinierende Weise
zusammenführt
Marcel Duchamp war nicht nur einer der einflussreichsten Künstler des 20. Jahrhunderts, sondern auch leidenschaftlicher Schachspieler. Schach war für ihn aber weit mehr als nur Zeitvertreib; Theorie und Praxis des Spiels hatten wesentlichen Einfluss auf sein Denken
und künstlerisches Schaffen. Erstmals zeigt das Buch auf, inwiefern das Brettspiel in engem Zusammenhang mit Duchamps Strategien in der Kunstproduktion der ersten Jahrhunderthälfte steht. Die Kunsthistorikerin Astrid Honold präsentiert hier seine umfangreiche Schachpraxis und kontextualisiert die 315 überlieferten Partien mit Stellungsdiagrammen. Analysen und Stellungsdiagramme des Schachexperten Michail Chatzidakis machen das Buch auch für Schachkenner zur vielseitigen Lektüre.
Astrid Honold
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