-Dokumentaraufnahmen der viel gereisten
Fotografin
-Blick auf Haiti in den 1970er-Jahren während der Duvalier-Diktatur
-Wie gehen wir heute mit künstlerischethnografischen Fotografien um?
Leonore Mau reiste fast zwei Jahrzehnte mit dem Schriftsteller Hubert Fichte, um afrodiasporische Religionen zu erforschen. Ihre dabei entstandenen Fotografien blieben größtenteils unveröffentlicht. Sie stellen uns vor Herausforderungen: Was bedeutet es heute, sie zu betrachten – nach Debatten über Repräsentation und den Umgang mit künstlerisch-ethnografischen Fotografien? Das Buch widmet sich Maus Aufnahmen, die während der Duvalier-Diktatur in den 1970er-Jahren in Haiti entstanden. Der Titel bezieht sich auf die Kosmologie des Vodou, nach der die Seelen vor der Wiedergeburt für ein Jahr und einen Tag unter Wasser leben. Künstler*innen und Wissenschaftler*innen vertiefen den historischen Hintergrund von Maus fotografischer Praxis und beleuchten u. a. Haiti in den 1970er Jahren, die Beziehung zwischen Deutschland und Haiti oder die Ethik des Fotografierens und Betrachtens von Bildern.
Dokumentaraufnahmen der viel gereistenFotografin
Blick auf Haiti in den 1970er-Jahren während der Duvalier-Diktatur
Wie gehen wir heute mit künstlerischethnografischen Fotografien um?
Dokumentaraufnahmen der viel gereistenFotografin
Blick auf Haiti in den 1970er-Jahren während der Duvalier-Diktatur
Wie gehen wir heute mit künstlerischethnografischen Fotografien um?
Dora Imhof
Karibik Lateinamerika Afrika Afroamerikanische Religionen Reisen Fotogeschichte Visuelle Anthropologie Leonore Mau Hubert Fichte Vodou Afrodiasporische Religionen Ethnografische Fotografie Dokumentarfotografie Duvalier-Diktatur Architektur
»[...] die begleitende, umfangreich recherchierte Publikation von Dora Imhof, Gina Athena Ulysse und U5 (auf Deutsch und Haiti-Kreolisch) die vielen Ebenen vorsichtig und klug auseinanderpult.«
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»Diese Publikation [...] offeriert eine vielstimmige und vielschichtige Auseinandersetzung zur Kritik des fotografischen Zugriffs auf das als „fremd“ oder „anders“ markierte Gegenüber.«
Hubert Locher ()