»Über welches Framing nehmen wir Bilder wahr? Wie umfassend wird unsere Wahrnehmung globaler Ereignisse von deren medialer Aufbereitung beeinflusst? Welche Kontextualisierung kommt dem tatsächlichen Geschehen am nächsten? Kann es eine Berichterstattung geben, die dieses objektiv wiedergibt?« Fragen wie diese – gestellt von Kunsthistorikerin und Fotografietheoretikerin Mira Anneli Naß – aufzuwerfen statt Antworten zu präsentieren, gehört zum Kern Jonas Höschls künstlerischer Praxis. Ausgehend von seinem medienreflexiven Werk versammelt der Künstler in Politik von Medienbildern zahlreiche Theoretiker*innen, Künstler*innen und Autor*innen, die sich in unserer brüchig werdenden Jetztzeit mit medientheoretischen Fragestellungen beschäftigen. Die Beiträge machen unsere gesellschaftlichen Entzündungen und Verletzungen unter einem Brennglas schmerzhaft erfahrbar.
Bilingualer Kunst- und Theorieband (Deutsch/Englisch)
Interdisziplinärer Dialog – Künstler*innen, Theoretiker*innen und Autor*innen beleuchten gemeinsam die Macht medialer Bilder.
Kritischer Blick auf visuelles Framing – zeigt, wie Bilder unsere Wahrnehmung politischer und gesellschaftlicher Ereignisse prägen.
Bilingualer Kunst- und Theorieband (Deutsch/Englisch)
Interdisziplinärer Dialog – Künstler*innen, Theoretiker*innen und Autor*innen beleuchten gemeinsam die Macht medialer Bilder.
Kritischer Blick auf visuelles Framing – zeigt, wie Bilder unsere Wahrnehmung politischer und gesellschaftlicher Ereignisse prägen.
Elif Akyüz
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