Emanzipation hinter Klostermauern: die erstaunliche Geschichte der Maria Clementine Martin
Drei stilisierte Nonnen zieren das ikonische Logo von „Klosterfrau Melissengeist“, und tatsächlich: Das Kölner Unternehmen verdankt seine Erfolge einer beharrlichen Ordensfrau, die ihm zu weltweiter Bekanntheit und Anerkennung verhalf - Maria Clementine Martin.
Dieser reich bebilderte Band erzählt die Geschichte einer vielschichtigen Start-Up-Unternehmerin aus dem 19. Jahrhundert. Sie widmete ihr Leben Gott und Glauben ebenso wie Kräuterkunde und Kostenaufstellungen.
Von der einfachen Klosterfrau zur Pionierin der Selbstmedikation
Köln im Jahr 1826: Maria Clementine Martin ist den Wirren der Napoleonischen Zeit entronnen, die sie bis zu den Schlachtfeldern von Waterloo geführt hatten. Hier findet sie Zuflucht im Haus des Domvikars. Mithilfe ihres fundierten Wissens im Bereich der Klostermedizin gründet sie eine deutsche Marke, die dank ihres unermüdlichen Einsatzes einen globalen Siegeszug antreten wird.
„Klosterfrau“ schlägt ein bislang wenig beachtetes Kapitel der Kölner Geschichte und Medizingeschichte auf und erzählt von einer beeindruckenden Persönlichkeit, die ihrer Zeit weit voraus war.
Martin Oehlen
Martin Oehlen arbeitet als Journalist und Autor in Köln. Er hat Geschichte, Germanistik und Theaterwissenschaft studiert und war Ressortleiter Kultur beim „Kölner Stadt-Anzeiger“.
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„Die verblüffende Geschichte vom Aufstieg der Nonne Maria Clementine Martin (1775–1843) zur frühen Start-up-Unternehmerin.“ (Focus)
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„Ein eindrucksvoller Bildband mit mehr als 150 Abbildungen, viele davon bislang unveröffentlicht.“ (Tagesschau)
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„Schön illustriertes und quellenbasiertes Buch.“ (General-Anzeiger Bonn)
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„Ausführlich, üppig bebildert und gründlich recherchiert.“ (Kölner Stadtanzeiger)
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„Die Geschichte der Klosterfrau neu, lebendig und historisch fundiert.“ (Westdeutsche Zeitung)
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„Das Porträt einer außergewöhnlichen Kölner Unternehmerin.“ (Westdeutsche Zeitung)
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