Das Werk, 1437, im Todesjahr des Verfassers vollendet, stellt eine theologisch-philosophische Summe dar, in der die Glaubenswahrheiten unter Verzicht auf Autoritätsbeweise rein aus natürlich-vernünftigen Erkenntnisgründen erwiesen werden. Von den Zeitgenossen wurde das Werk ebenso sehr bewundert wie angegriffen; von den Späteren stehen unter seinem Einfluss Pascal und Montaigne, der es ins Französische übersetzte.
Raimundus Sabundus
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