IN DIESER NOVELLE GEHT ES UM EINEN ATHEISTEN, DER – OHNE ES ZU BEABSICHTIGEN – DIE EXISTENZ GOTTES BEWEIST UND KLÄRT, WO DAS VERBORGENE BEHEIMATET IST.
INDEM ER DIE SIEBEN WELTRELIGIONEN IN SICH VEREINT, WIRD ER SCHLIEßLICH SELBST ZU EINEM RELIGIONSSTIFTER … … DEM (WAHRSCHEINLICH) LETZTEN SEINER ART!
Das Bedürfnis nach Beantwortung spiritueller Menschheitsfragen steigt unaufhörlich. So findet der Blick über den eigen "religiösen Tellerrand" immer mehr Anhänger. Dabei rückt der Weg zur universellen Ganzeit verstärkt bei denjenigen Gläubigen in den Fokus, die sich nicht von ihrer eigenen Religion einengen und beschränken lassen. Die Neugier im Kennenlernen anderer Religionen ist geweckt. Trotz aller Unterschiedlichkeit können hierbei Schätze religiöser Verwandtschaft gehoben werden und erstaunliche, religionsübergreifende Gemeinsamkeiten treten zutage, die die Brüderlichkeit und letztlich die bedingungslose Liebe in ihrem Wesenskern enthüllen. – –
Diese Novelle handelt von einem Atheisten, der – ohne es beabsichtigt zu haben – die Existenz Gottes beweist. Er klärt, wo das Verborgene beheimatet ist, vereint in sich die sieben Weltreligionen und wird schließlich selbst zu einem Religionsstifter. dem (wahrscheinlich) letzten seiner Art!
Peter Loibl
"Mitreißend von der ersten bis zur letzten Seite. In dieser Novelle vereint sich eine spannungsreiche Geschichte mit höchster Weisheit, die so manchen Klassiker der rzählenden spirituellen Literatur in den Schatten stellt." (EinsSein-Magazin)
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