Der autistische Sonderling Linus lebt im stetigen Auf und Ab seiner Depression. Durch seine hohe Empfindsamkeit leidet er unter Ängsten und einer dissoziativen Störung, die seine Wahrnehmung beeinflusst und sein Leben erschwert. Da er die Menschen nicht wirklich versteht, fühlt er sich von klein auf fremd auf der Welt.
Diese etwas eigenartige autobiografische Erzählung einer Entfremdung von der Menschenwelt begleitet den sensiblen Linus von Geburt an ein weites Stück auf seinem holprigen Lebensweg und darf als eine Liebes- und Kriegserklärung an die Welt verstanden werden.
Leben mit Autismus und Begleiterkrankungen
Autismus und psychische Erkrankungen
Autismus und Depression
Andreas L. Hägeldorn
Andreas L. Hägeldorn ist Autist, wuchs in einer größeren Stadt in Mecklenburg-Vorpommern auf - und lebt auch heute noch in Mecklenburg-Vorpommern. Sein Verhältnis zu den Menschen, die ihm immer fremd geblieben sind, ist empfindlich gestört. Für sich selbst ist sein Empfinden so eingeschränkt, dass er zu seiner Person befragt nur antworten könnte: Ich bin mir selbst Rätsel.
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