Wir werden nicht nur älter, wir arbeiten länger, sind aktiver und unternehmungslustiger als es unsere Großeltern waren. In diesem Kontext steht auch die Frage nach Wohnformen, die es erlauben, die länger und wichtiger werdende zweite Lebenshälfte nach eigenen Wünschen und Bedürfnissen zu gestalten. Neben dem von der Mehrheit der älteren Menschen nach wie vor favorisierten Wohnen in der angestammten Wohnung entstehen neue gemeinschaftliche Wohnformen wie Nachbarschafts-, Haus- oder Wohngemeinschaften, integrative Wohnprojekte, betreutes Wohnen und Wohngruppen. Vor diesem Hintergrund betrachten namhafte Autorinnen und Autoren die verschiedenen Aspekte der zweiten Lebensphase. Darüber hinaus werden realisierte Projekte in der Schweiz und Deutschland vorgestellt und auf ihre Praxistauglichkeit hin analysiert.Der Herausgeber Andreas Huber befasst sich seit mehreren Jahren mit dem Phänomen der internationalen Altersmigration. Forschungsschwerpunkte: Demographie, Wohnen im Alter, Qualitätsentwicklung und Evaluation. Leiter des KTI-Forschungsprojekts "Neue Wohnmodelle für die zweite Lebenshälfte". Autor zahlreicher Bücher zum Thema.Mit Beiträgen von u.a. Gerhard Auer, François Höpflinger, Andreas Huber, Margrit Hugentobler, Herrad Schenk.
Andreas Huber
Wohnen Gemeinschaftliches Wohnen Generationenübergreifendes Wohnen Integriertes Wohnen Wohnen im Alter Wohnen und Arbeiten