Eine Vielzahl der Modelle zum betrieblichen Lernen berücksichtigt Folgen, Auswirkungen und Möglichkeiten der Digitalisierung unzureichend - eine Aktualisierung der Modelle ist aus berufs- und betriebspädagogischer Sicht überfällig. In der Dissertation werden unter Rückgriff auf die Modelltheorie begründet ausgewählte vorhandene Modelle betrieblichen Lernens aktualisiert und entsprechend weiterentwickelt. Der mediendidaktische Diskurs wird im Rahmen der Ausarbeitung in berufs- und betriebspädagogische Ansätze aufgenommen und diese dadurch informiert und aktualisiert. Insofern bearbeitet die Untersuchung ein wichtiges Forschungsdesiderat und dies nicht nur im Hinblick auf die mediendidaktische Erweiterung.
Die Reihe Berufsbildung, Arbeit und Innovation bietet ein Forum für die grundlagen- und anwendungsorientierte Berufsbildungsforschung. Sie leistet einen Beitrag für den wissenschaftlichen Diskurs über Innovationspotenziale der beruflichen Bildung. Die Reihe wird herausgegeben von Prof.in Marianne Friese (Justus-Liebig-Universität Gießen), Prof. Klaus Jenewein (Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg), Prof.in Susann Seeber (Georg-August-Universität Göttingen) und Prof. Georg Spöttl (Universität Bremen).
Frau Dr.in Tanja Arnold ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum Führungsausbildung der Höheren Kaderausbildung der Schweizer Armee. Dort befasst sie sich in Theorie und Praxis mit der Führungsausbildung der jungen Milizkader. Tanja Arnold studierte Bildungswissenschaft (B.A.) und Bildung und Medien - eEducation (M.A.) an der FernUniversität in Hagen. Im Anschluss daran arbeitete sie dort als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Lehrgebiet Lebenslanges Lernen. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in der betrieblichen Aus- und Weiterbildung und dem Lernen mit digitalen Medien in beruflich-betrieblichen Kontexten.
In der Dissertation wird eine Vielzahl von Modellen zum betrieblichen Lernen vorgestellt und die Folgen, Auswirkungen und Möglichkeiten der Digitalisierung berücksichtigt. Da diese unzureichend sind, ist eine Aktualisierung der Modelle aus berufs- und betriebspädagogischer Sicht überfällig.
In ihrer Dissertation beschäftigt sich Tanja Arnold mit einer Vielzahl von Modellen zum betrieblichen Lernen und berücksichtigt die Folgen, Auswirkungen und Möglichkeiten der Digitalisierung. Da diese unzureichend sind, ist eine Aktualisierung der Modelle aus berufs- und betriebspädagogischer Sicht überfällig.
In dem vorliegenden Werk werden unter Rückgriff auf die Modelltheorie begründete ausgewählte vorhandene Modelle betrieblichen Lernens aktualisiert und entsprechend weiterentwickelt.
Der mediendidaktische Diskurs wurde im Rahmen der Ausarbeitung in berufs- und betriebspädagogische Ansätze aufgenommen und dadurch informiert sowie aktualisiert. Insofern bearbeitet Tanja Arnold in ihrem Werk ein wichtiges Forschungsdesiderat und dies nicht nur im Hinblick auf die mediendidaktische Erweiterung.
Marianne Friese
Berufs- und Wirtschaftspädagogik Dissertation Modelle betrieblichen Lernens Medien - eEducation Digitalisierung Modelle aus berufs- und betriebspädagogischer Sicht OpenLibrary 2021