Das Buch gibt einen Überblick über die wichtigsten Aspekte des Festivals und zeigt die Arbeit seiner bisherigen Intendant:innen. Kommentare, Statements, Essays sowie zahlreiche Fotos und Skizzen zeichnen ein lebendiges Bild der ersten sechzehn Jahre.
Sechzehn Jahre Ruhrtriennale - wie hat sich das Projekt von seinen Anfängen im Zeichen einer Reform des musikalischen Theaters zu einem renommierten »Festival der Künste« entwickelt? Welche Rolle spielen die besonderen Aufführungsorte, die alten industriellen Bauten? Welchen Beitrag leistet das Festival zur regionalen Gedächtnispflege und zum Selbstverständnis der Region? Dieses Buch gibt einen Überblick über die wichtigsten Aspekte des Festivals und beleuchtet die Arbeit seiner bisherigen Intendanten, von Gerard Mortier bis zu Johan Simons. Kommentare und Statements von Intendanten und Mitarbeitern geben persönliche Einblicke, Essays erinnern an herausragende Inszenierungen. Der Band kombiniert ganz unterschiedliche Beiträge, subjektive Standpunkte und Meinungen, Innen- und Außenwahrnehmungen, und er verbindet das geschriebene Wort mit einer reichen visuellen Erinnerungsspur aus Fotos und Skizzen.
Monika Woitas
Jahrhunderthalle Theaterszene Ruhrgebiet Willy Decker Johan Simons Gerard Mortier Jürgen Flimm Marie Zimmermann Ruhrtriennale Heiner Goebbels Jürgen Krings