Die vorliegende Dissertation zeigt den netzdienlichen Flexibilitätseinsatz verschiedener Flexibilitätsoptionen zur Vermeidung von Netzengpässen in Niederspannungsnetzen auf.
Im Rahmen der Energiewende wird der Zubau von Photovoltaikanlagen, Wärmepumpen und Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge eine zusätzliche Belastung der Niederspannungsnetze hervorrufen. Diese Belastung kann perspektivisch einspeise- und lastbedingte Netzengpässe in vielen Niederspannungsnetzen zur Folge haben. Diese Dissertation untersucht das Einsatzpotenzial von Flexibilitätsoptionen zur Bereitstellung netzdienlicher Flexibilität zur Vermeidung von Netzengpässen in Niederspannungsnetzen. Im Fokus der Untersuchung stehen hierbei die Potenziale von Elektrofahrzeugen, Wärmepumpen und Batteriespeichern als Flexibilitätsoptionen.
Tobias Müller
Tobias Müller studierte Wirtschaftsingenieurwesen mit dem Studienschwerpunkt Energiemanagement an der Bergischen Universität Wuppertal. Im Anschluss promovierte er am Lehrstuhl für Elektrische Energieversorgungstechnik der Bergischen Universität Wuppertal.
Stromnetze Energie Energiewende Elektromobilität Wärmepumpen Batteriespeicher