Eine Reise im 19. Jahrhundert an den Nil, nach Ägypten und Äthiopien, war immer noch ein Abenteuer. Hier ist ein sehr seltenes Buch wieder zugänglich gemacht worden.
Eine Reise im 19. Jahrhundert an den Nil, nach Ägypten und Äthiopien, war immer noch ein Abenteuer. Der Weltreisende Friedrich Gerstäcker und der Tierforscher Alfred Brehm begleiteten diese Reise des herzoglichen Paares. Gerstäcker war zuständig für die Jagdausflüge der Gesellschaft und schrieb einen großen Teil dieses Berichtes nieder, der dann allerdings in einem Prachtband mit zahlreichen Illustrationen unter der Autorennennung des Herzogs erschien. Friedrich Gerstäcker äußerte sich darüber sehr verärgert in einem Brief an seinen Verleger H. Costenoble.
Von diesem großformatigen Prachtband sind bis heute nur sehr wenige Exemplare bekannt.
Hier wurde das Buch in einem aufwändigen Verfahren gescannt, die Seiten dann im Farbdruck wiedergegeben.
Besonders die farbigen Lithgraphien sind in diesem Druckverfahren sehr schön wiedergegeben worden.
Friedrich Gerstäcker
Der Weltreisende und Abenteurer wird hier in einer neuen Werkausgabe vorgelegt, die er noch 1872 selbst vorbereitet hatte. Wir folgen dem ungekürzten Orginaltext.
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