London, 1926. Während einer Feier bricht ein Gast tot am Klavier zusammen. Bei einem Gedenkdinner für den Toten stirbt eine weitere Person. Besteht hier eine Verbindung zwischen den beiden Morden?
London, 1926. Während einer festlichen Zusammenkunft in den Räumlichkeiten von Lady Eleonora ereignet sich ein tragischer Vorfall, als ein Gast plötzlich und unerwartet am Klavier verstirbt. Im Rahmen eines Gedenkdinners für den Verstorbenen geschieht ein weiterer Mord, der die Gemüter zusätzlich in Aufruhr versetzt. Inspector Duncan, ein erfahrener Ermittler von Scotland Yard, hegt den Verdacht, dass der Täter unter den Anwesenden zu finden ist. Besteht womöglich eine Verbindung zwischen diesen beiden außergewöhnlich inszenierten Tötungsdelikten? Dem Inspector wird bei der Durchführung seiner Ermittlungen ein hohes Maß an Einsatz und Können abverlangt.
Vivian Gap
Mein Autorenname ist Vivian Gap.
Ich schreibe keine Geschichten über Verbrechen - ich schreibe über Menschen, die sich darin verlieren. Seit meiner Jugend bin ich eine leidenschaftliche Verehrerin von Agatha Christie.
Mein Schreiben folgt dem Prinzip der präzisen Beobachtung: Nichts geschieht zufällig, kein Satz bleibt ohne Bedeutung. Was entsteht ist ein klassischer Kriminalfall.
So entstanden meine Kriminalromane: "Der Klaviermörder", "Der Todesschwur von Cartingwhole" und "Tote lügen nicht".
Im Stil des Film Noir (London um 1920) suche ich die Blance zwischen Licht und Schatten, zwischen Rationalität und Verhängnis.
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