Die welt ist ungereimt, zum trost, das universum ist's nicht minder. Dass dieser vierte band der »grinder manuskripte« sich als erster von ihnen auf den weg in die lesewelt macht, bestätigt das gesagte. Die drei ersten bände warten darauf als prequels zu folgen, wie dies in filmproduktionen längst praktiziert wird.
Unzuverlässiges erzählen, im windschatten der science-fiction segelnd, das universum ist groß genug, um als literarischer freibeuter eine gute zeit beim schreiben zu verbringen. Denn, wie schon gesagt, im ungereimten ist alles möglich.
Kaleidoskopische raumzeitwechsel machen das phänomen zeit, "ergebnis einer kosmischen asymmetrie", auch für den laien verständlich.
Der vierte Band der Reihe "Grinder manuskripte"
Jürgen Rahn
1943 in Pritzwalk geboren
nach Flucht der Familie:
1945 in Stadtoldendorf, Weserbergland
nach der Schulzeit:
1965/1966 Militärdienst
1967 bis 1972 Studium der Freien Malerei
an der Staatlichen Kunstakademie Düsseldorf
Brotverdienste:
Busker, Musiker in R&B Bands,
Kellner, Anstreicher, Schallplattenverkäufer,
Zugbegleiter auf europäischen Nachtzügen
sowie Autoreise- und Pilgerzügen
Nachtportier in der Hotellerie
Seit 2007 wohnhaft in Krefeld
fiktionale Literatur Episodenroman sliprstream science-fiction unzuverlässiges Erzählen Pazifistische Vernunft