FLORAS GESCHENKE
überreicht Menschen, die Poesie mögen, einen Strauß vielfältiger Gedichte zu Blumen und Pflanzen,
die wir während der Jahreszeiten in Garten, Park und Wald finden dürfen.
Das Taschenbuch FLORAS GESCHENKE
überreicht Menschen, die Poesie mögen, einen Strauß vielfältiger Gedichte zu Blumen und Pflanzen,
wie wir sie während der verschiedenen Jahreszeiten in unserem Land in Garten, Park und Wald finden dürfen
oder auf dem Balkon hegen.
Beginnend mit Blumen, die uns im Vorfrühling beglücken, führen die Gedichte hin zum Frühlingsfest der Blüten in März, April, Mai, um dann im Juni, Juli, August die Flora des Sommers zu würdigen. Daraufhin folgen Pflanzen, die uns Spätsommer, Herbst und Winter verschönen.
Jede Jahreszeit wird mit einem Akrostichon eingeführt, das inhaltlich Merkmale, die ihr eigen sind in gereimten Verszeilen aufscheinen lässt.
Die Autorin bedient sich formal nicht nur des Schatzes, wie wir ihn aus der Überlieferung kennen ( Sonette dürfen da nicht fehlen), sondern hat auch ungereimte Gedichtsformen gewählt. Haiku und Senryu in deutscher Version bieten sich da neben traditioneller Natur-und Erlebnislyrik an.
Schwarz-Weiß- Fotos ergänzen die Texte.
Das Buch eignet sich gut als kleines Mitbringel,
aber auch als „ Blumengeschenk“, das man in einem Brief versenden kann.
AMBERBAUM
Des Amberbaumes Sternenhände,
sie leuchten hell in lindem Grün.
Ich mag den kleinen Baum, er spendet
mir Schatten in des Sommers Glüh’n.
Noch sind die Blättchen zart, und Licht
durchflutet wohlig seine Zweige.
Der Frühling schreibt sein Lobgedicht
mit dieser Schönheit, die ihm eigen.
Und schenkt auch mir ein frohes Hoffen
in allem, was hier neu erblüht.
Das Leben hält die Türen offen,
beglückt nun zärtlich mein Gemüt.
© Ingrid Herta Drewing
Ingrid Herta Drewing
Am 12.12.1942 wurde Ingrid Herta Drewing in Wiesbaden geboren, wo sie
82 Jahre lang lebte. Seit März 2025 wohnt sie in Münster-Kinderhaus
Nach dem Studium der Germanistik, Philosophie, Kunstgeschichte und Geographie arbeitete sie als Lehrerin für Deutsch, Erdkunde und Ethik in Mainz, leitete auch eine Theater-Arbeitsgemeinschaft .
Seit 2008 ist sie pensioniert. Ihre vier Kinder sind erwachsen, so hat sie Zeit zum Schreiben,
Von den ca.4800 Gedichten, die sie geschrieben hat, sind viele in Anthologien, Schulbüchern, eigenen Büchern, Zeitungen, im Internet und auf ihrer Homepage zu finden. Auch wurden schon etliche ihrer Gedichte vertont.
“Ich liebe an der Lyrik die Einheit von Klang, Bild und Gedanke. Stimmungen, Gefühle, Eindrücke, die mich bewegen, kann ich so festhalten."
Frühling Sommer Herbst Winter Blumen Hecken Bäume