Erzählungsband: Drei Geschichten, in denen Frauen sich mit dem umgebenden Anderssein auseinandersetzen.
Drei Geschichten, in denen Frauen sich mit dem umgebenden Anderssein auseinandersetzen, unterstützt von Überlegungen fernab jeglicher Empathie. Humor und Ironie scheinen die einzigen Mittel zu sein, die die Kosten eines politisch korrekten Lebens erträglich machen.
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Es handelt sich um drei Erzählungen, die das Leben einer Frau im Ausland zeigen. Das nutzt die Autorin, um sich auf einen feinen und humorvollen Stil über die heutigen gesellschaftlichen Verhältnisse und Beziehungen Gedanken zu machen, sowie über ihre eigenen Einstellungen gegenüber der Entfernung zu ihrem Heimatland.
Ofelia Huamanchumo de la Cuba
(geb. 1971 in Lima, Peru). Ansässig in München seit 2001.
SCHRIFTSTELLERIN und HISPANISTIN. Sie studierte Hispanistik (Bach.) an der PUCP (Lima, Peru) und Romanistik, Komparatistik und Neuere deutsche Literatur (Mag. Art. und Dr. phil) an der LMU (München, Deutschland). Sie hat Lyrik- und Erzählungsbänden, Roman, literarische Übersetzungen deutscher Lyrik ins Spanische, sowie Literaturkritik und wissenschaftliche Publikationen veröffentlicht und herausgegeben. Sie leitet das Projekt SERIE ESCOLARES (Kinderliteratur für zweisprachige Schulkinder / Deutsch-Spanisch).
Erzählung zeitgenössische Literatur Exilliteratur