Dass eines Tages die Strasse mit Fussgängern, Autos und Velos verschwunden ist und an ihrer Stelle ein Fluss am Haus vorbeifliesst, ist nur der Anfang einer Reihe unerklärlicher Vorkommnisse
Vom Balkon aus beobachtet und beschreibt Gian das Leben auf der Strasse, schwelgt in Erinnerungen und versucht, sich von den verstörenden Nachrichten, die er als Krieg der Regierung gegen das eigene Volk empfindet, abzugrenzen.
Im ersten Teil hält er sich noch tagebuchartig an die Alltagsrealität. Ab Balkon II–V wird es dann ab und zu magisch. Dass eines Tages die Strasse mit Fussgängern, Autos und Velos verschwunden ist und an ihrer Stelle ein Fluss am Haus vorbeifliesst, ist nur der Anfang einer Reihe unerklärlicher Vorkommnisse, die Gian über das Alltagsbewusstsein hinaus in eine andere Realität katapultieren.
Als dann auch noch seine Kaffeemaschine zu sprechen beginnt, und er sich plötzlich auf einem Schiff befindet, auf dem ihn eine junge Frau mit Hallo Onkel Gian begrüsst, wird ihm klar, dass er in eine Welt hineingeraten ist, in der Realität und Fantasie nicht mehr zu unterscheiden sind.
John P. Husky
John P. Husky ist ein Pseudonym
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