Rainer Beckmann Beckmann Das „Hirntod“-Konzept und der Tod des Menschen

Das „Hirntod“-Konzept und der Tod des Menschen

von Rainer Beckmann

Eine Untersuchung aus der Perspektive prozessualer Beweiswürdigung

EUR 279,00

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Beschreibung

Die Behauptung, der „Hirntod“ sei ein sicheres Todeszeichen („Hirntod“-Konzept), ist die rechtliche Grundlage „postmortaler“ Organentnahmen. Wendet man die beweisrechtlichen Grundsätze zur Prüfung von Gerichtsgutachten auf das „Hirntod“-Konzept an, erweist es sich als unbegründet. Das gilt auch für die Richtlinien der Bundesärztekammer zur Feststellung des „Hirntodes“. Sie verstoßen gegen das Transplantationsgesetz. Der Gesetzgeber hat selbst keine Definition von „Tod“ festgelegt. Die Behauptung, der „Hirntod“ zeige den Tod sicher an, kann dem Gesetz nicht entnommen werden. Unterzieht man die Argumentation zugunsten des „Hirntod“-Konzepts einer genauen Analyse, ergibt sich, dass Patienten mit Hirnfunktionsausfall keine Leichen sind.

Autor*in

Rainer Beckmann

Themen in »Das „Hirntod“-Konzept und der Tod des Menschen«

Sterbeprozess Transplantationsgesetz Bundesärztekammer Desintegration Person künstliche Lebenserhaltung Death brain death dying process Transplantation Act Tod German Medical Association disintegration person artificial life support

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Details

ISBN: 9783756023882
Verlag: Nomos
Erscheinung: 23.04.2025

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