Der Tod und die kleine gute Fee beanspruchen den neugeborenen Lukas Linser jeweils für sich. Um eine Entscheidung herbeizuführen, treffen sie sich auf einem der Fantasie entsprungenen Spielplatz. Dort messen sie in zwölf spannenden Runden ihre Kräfte. Ob beim Schnick, Schnack, Schnuck, beim Lanzenstechen oder beim Wett-Hängen, stets scheint die Fee die Oberhand zu behalten. Doch der Tod gibt nicht auf und triumphiert schließlich. Was er jedoch übersieht, ist der Lauf der Zeit – während ihrer Spiele sind 99 Jahre vergangen.
Leben und Sterben gehören untrennbar zusammen und niemand kann wissen, wann es zu Ende ist. Vielleicht hat man Glück und eine kleine gute Fee hält den Tod nahezu 100 Jahre in Schach, wie sie es in dieser Geschichte tut.
Nikolaus Heidelbach verbindet das für viele schwere Thema mit spielerischen Charme und Witz. Er lädt Leser und Leserinnen dazu ein, über das Leben, den Tod und den Wert der Zeit nachzudenken – aber nicht zu ernst.
Illustrationen und Text von Nikolaus Heidelbach
Die komplexen Themen Leben, Tod und Vergänglichkeit zugänglich und unterhaltsam dargestellt
Tiefgang verbunden mit Leichtigkeit und Charme
Gebunden mit farbigem Vorsatzpapier und Lesebändchen
Format: 22 x 16,5 cm
Nikolaus Heidelbach
NIKOLAUS HEIDELBACH lebt in Köln. Seine Bilderbücher und Illustrationen wurden vielfach ausgezeichnet, für sein Gesamtwerk erhielt er den Sonderpreis des Deutschen Jugendliteraturpreises. Bei DuMont erschienen zuletzt die Bücher ›Wörter, die es nicht auf Hochdeutsch gibt‹ (2019), ›Schimpfwörter, die es nicht auf Hochdeutsch gibt‹ (2023), ›Hier geht es um die Wurst‹ (2024) und ›Die kleine gute Fee und der Tod‹ (2025) mit seinen Illustrationen.
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»Ein Buch über den Tod – voller Lebensfreude. Typisch Heidelbach.«
Katja Kraft, MÜNCHNER MEKRUR
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