Bevor Haze ihren halben Tag mit einem Haufen überdrehter Kleinkinder und ihren Muttis im musikalischen Früherziehungskurs verbrachte, hatte sie alles: Reisen, Luxus – und eine Karriere als international gesuchte Serienmörderin. Doch seit der Geburt ihrer Tochter ist es mit dem Morden vorbei; das haben sie und ihr Mann Fox sich versprochen. Angesichts ihres neuen, sterbenslangweiligen Daseins juckt es Haze allerdings mehr denn je in den Fingern. Ein Messer kann schließlich nicht nur zum Gemüseschnippeln benutzt werden, und auch in der spießigen Vorstadt gibt es reihenweise potenzielle Opfer ganz nach ihrem Beuteschema: weiß, männlich, gewalttätig. Während Fox vom besten Killer zum besten Vater der Welt zu mutieren scheint, steht Haze plötzlich mit einer Leiche im Parkgebüsch. Und nun gilt es nicht nur einen Mord vor der Polizei, sondern vor allem vor Fox zu vertuschen. Dass dieser seine eigenen Geheimnisse hütet, erfährt Haze erst, als ihre Ehe auf eine blutige Probe gestellt wird.
Einst war sie eine Serienkillerin, heute fristet sie ein Vorstadtleben als Ehefrau und Mutter. Doch eines weiß Hazel genau: Sie muss wieder töten.
Ein cooler Kriminalroman für Fans von ›Killing Eve‹ und ›Mr. and Mrs. Smith‹
»Stylisch und spannend. Eine rasiermesserscharfe Geschichte über Ehe und Mord.«
Chris Whitaker
Klappenbroschur mit Hochprägung und Glanzlack
Format: 14 x 21,5 cm
Asia Mackay
ASIA MACKAY studierte Anthropologie und arbeitete zu Beginn ihrer Karriere fürs Fernsehen. So zog sie für einige Jahre nach China und moderierte in Shanghai Lifestyle-Magazine, ehe sie nach Großbritannien zurückkehrte und 2018 ihren Debütroman veröffentlichte. ›A Serial Killer’s Guide to Marriage‹ ist ihr erster Roman, der auf Deutsch erscheint.
Vergangenheit als Mörderin Helikopter-Mutter Humorvoller Krimi Serienmörderpaar Schwarzer Humor Female Rage Mr &Mrs Smith Killing Eve Geheimnisse vor dem Ehepartner Ehezwist Kleinstadtleben Leben mit Kleinkind
»›A Serial Killer’s Guide to Marriage‹ funktioniert als weitgehend unernste, sehr unterhaltsame und streckenweise brüllend komische Ermächtigungsfantasie.«
Marcus Müntefering, SPIEGEL.DE
»[S]chwungvoll und komisch«
DIE PRESSE AM SONNTAG
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