Ich habe mich niemals darum bemüht, den Leuten zu gefallen. Denn was jenen gefiel, habe ich nicht gelernt, und was ich mir angeeignet habe, das lag weit ab vom Begreifen der Leute.
Ich habe mich niemals darum bemüht, den Leuten zu gefallen. Denn was jenen gefiel, habe ich nicht gelernt, und was ich mir angeeignet habe, das lag weit ab vom Begreifen der Leute.
(Epikus, Fragmente – aus den Briefen an unbekannte Adressaten)
„Unerhört“ als Ausruf der Empörung oder als Ruf der Bewunderung, als Verbeugung vor Größe und Tiefe des Gesagten?
Oder „unerhört“ eher als unbeachtet, nicht oder noch nicht erhöhrt, noch nicht bekannt, noch nicht verinnerlicht?
R. Kaltenboeck-Karow
Rainer Kaltenboeck-Karow wurde 1945 in
Lübeck geboren. Durch seinen Großvater Prof.
Otto Karow kam RKK zum Schreiben und
schrieb eine Menge Sachbücher zum
Grundthema Zivilisationsentwicklung wie
Religionsentwicklungen als Fortsetzung der Forschungen seines Großvaters. Sein Großvater war mit Gretel von Kaltenboeck verheiratet, woraus diese Nebenlinie der Kaltenboeck in RKK ihre Fortführung erhielt.
Gedichte zur Gegenwart Gedichte zur Geschichte Gedichte aus Kriegserfahrungen Theatermanuskript in Versform Potische Gegenwartssatire in Dichtform Hintergründige Gedichte zur Gegenwart ich bete an die Macht der Liebe