Wie gehabt, auch diese neuen »grinder« episoden segeln im windschatten der sci-fi literatur, bar jeder technologischen plausibilität, die welt ist ungereimt, das universum ist's nicht minder.
Die priviligierten reisemodalitäten des herrn Argo, stehen weiterhin seinem hang zum müßiggang entgegen. Zum anderen wurden der touristischen branche, Mr. Peekaboos unternehmerischer tatkraft mit seinen »pangalactic pb travels« sei es gedankt, neue horizonte jenseits des systems Omega24 erschlossen, unser randständiges heimisches sonnensystem nicht ausgenommen. Das narrativ dieser neuen folgen aus dem universal grinder manuskripten hält sich an die weisheit der fabel, das fabelhafte ist innerer wahrheit schmuck.
Jürgen Rahn
1943 in Pritzwalk geboren
Ab 1945 aufgewachsen im ländlichen Weserbergland
1965/66 Militärdienst
1967 nach Düsseldorf, aus Interesse an der Malerei
Bis 1972 Staatliche Kunstakademie Düsseldorf
Multimedia "cosmic correspondence" mit
Dieter Hagenbach (1943 – 2016)
Diverse Brotverdienste:
Musiker in Rhythm & Blues Bands
Kellner, Anstreicher, Schallplattenverkäufer,
Zugbegleiter in europäischen Nacht-,
Autoreise-, und Pilgerzügen
Anstellung als Nachtportier u.a.
Adept der chinesischen Literaten Tradition
Tuschemalerei, Dichtung in Vers und Prosa
Seit 2007 in Krefeld ansässig
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