Backpacking mit Ü40 und Sklavin – so verrückt muss man erst mal sein. Ein Stück weit dürft ihr uns in unserem Traumurlaub begleiten.
Backpacking mit Ü40 und Sklavin – so verrückt muss man erst mal sein. Ein Stück weit dürft ihr uns in unserem Traumurlaub begleiten. Abseits von Pauschaltourismus und All-Inklusive, dafür aber mit einigen pauschalen Ohrfeigen und inklusive der einen oder anderen heiteren Episode.
Nicht nur das alltägliche Leben, auch ein ausgedehnter Urlaub hält für ein SM-Paar einige Stolpersteine bereit. Wobei Steine in diesem Fall beinahe tödlich endeten und gestolpert ist genau genommen keiner. Dafür erklärt dieses Buch die Parallelen zwischen Rollerfahrten und Atemkontrolle, Nachtzügen und Blowjobs und natürlich erfahrt ihr auch, warum Selfies im Meer nicht erwünscht sind und wie man auch ohne zu paddeln Kajak fahren kann.
Keine Sorge, es gibt durchaus auch ein wenig Sex, schließlich ist man im Urlaub ja ungestört.
SIR D. Smith
SM-Autor und nicht so ganz das typische Klischee
Aber ich verstehe mich ja auch nicht als den klassischen Herrn im übergeordneten Sinne des landläufigen Klischees. Ich trage ja nicht mal einen schwarzen Anzug. Um ehrlich zu sein, ich besass eine lange Zeit lang nicht mal einen. Irgendwie – und es ist mir heute noch ein Rätsel, wie sie das geschafft hat – hat mich meine Sklavin dann doch noch dazu gebracht, mir wieder einen zu kaufen. Vielleicht muss man als SM Autor auch ein wenig Klischee erfüllen.
Und ja, 50 Schattierungen von Grau fand ich grauenvoll, allein schon, wenn man bedenkt, dass eine Schattierung von GRAU eigentlich immer verdünntes Schwarz ist.
Aber sei es einmal drum, die einschlägigen Erotikshops haben bestimmt noch nie so viele Peitschen verkauft.
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