Merle Burmeister arbeitet als Journalistin bei einem kleinen Wochenblatt in der schleswig-holsteinischen Provinz und wird bei einem Interview sexuell belästigt.
Merle Burmeister arbeitet als Journalistin bei einem kleinen Wochenblatt in der schleswig-holsteinischen Provinz. Als sie zu einem Interview geschickt und dort prompt von ihrem Gesprächspartner sexuell belästigt wird, nimmt ihr Chef die Angelegenheit alles andere als ernst und verlangt sogar von ihr, sich bei ihrem Peiniger für ihre Gegenwehr zu entschuldigen. Um auf andere Gedanken zu kommen, meldet sie sich bei einer Dating-Agentur an, die eine Besonderheit bietet — Fotos auf den Profilen sind unerwünscht. Schnell schließt sie einen ersten Kontakt mit einem Mann, der sich selbst Beelzebub nennt. Beide verstehen sich auf Anhieb, doch wie soll das gehen, dass man sich verliebt, wenn man nicht weiß, wie der andere aussieht? Und was wird aus Merles Job und dem Mistkerl, der sie bedrängt hat?
Das Autorenduo
Valerie le Fiery stellt sich häufig die Frage „Wer bin ich – bin ich wer?“ und Frank Böhm ist mit „dem Schreiben der Zeilen, die in seinem Inneren weilen“ beschäftigt – dennoch haben beide genug Elan, gemeinsame Projekte in den Umlauf zu bringen, die fast immer im Gaygenre angesiedelt sind. Egal, ob romantisch, fantastisch, dramatisch oder mit Humor und Augenzwinkern.
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