Eine synthetische Analyse der Zitationen von Worten und Gedanken über das menschliche Dasein in der philosophischen Sprache von Martin Heidegger durch den deutschen Papst unter Heranziehung der Stellungnahme Edith Steins.
Der deutschsprachige Papst benutzt in seinen Werken Worte und Gedankenstrukturen, die eine gewisse Ähnlichkeit (bei noch größerer Unähnlichkeit) mit der Philosophie Heideggers zeigen; diese soll deutlich gemacht werden.
Stefan Ernst Eugen Fruth
Geboren 1973 in Innsbruck (Tirol).
Matura, Studium der Vergleichenden Literaturwissenschaften, Germanistik und Philosophie; in Innsbruck und Freiburg im Breisgau.
Mag.phil. in Metaphysik und Ontologie mit der Diplomarbeit "Die Zeitlichkeit des umsichtigen Besorgens und die Konzeption der Weltzeit nach M. Heidegger" 1999.
Seit dem Jahr 2000 Buchhaltungsangestellter in der Transportwirtschaft, Erwachsenenbildung und der Diözese Innsbruck.
Philosophie Theologie Papst Martin Heidegger Josef Ratzinger