Hans Behringer, unheilbar an Krebs erkrankt, offenbart seinem Sohn Gernot seine "wahre" Lebensgeschichte. Steckt hinter ihm ein sensationelles Geheimnis? Ist er vielleicht der wahe Adolf Hitler?
Im Mittelpunkt des Romans „Das Bekenntnis meines Vaters“ steht die Familie Hans, Ellen und Gernot Behringer, die harmonisch miteinander in Glückstadt an der Elbe lebt. Die schwierige Nachkriegszeit übersteht sie dank des handwerklichen Geschicks des Vaters und Ehemanns Hans Behringer verhältnismäßig gut und gelangt in späteren Jahren zu relativem Wohlstand. Als Hans Behringer erfährt, dass er unheilbar an Krebs erkrankt ist, offenbart er sich seinem Sohn Gernot und erzählt ihm seine „wahre“ Lebensgeschichte. Steckt hinter ihm vielleicht tatsächlich großes, geradezu sensationelles Geheimnis? Hat er den sechsjährigen Weltenbrand, den Holocaust, den Tod von fünfzig Millionen Menschen, unzähliges und unnennbares Leid zu verantworten? Ist es wirklich denkbar? Hans Behringer, der mit seiner „Lebensgeschichte“ bei seinem Sohn verständlicherweise auf tiefe Skepsis trifft, glaubt den Beweis antreten zu können, dass sie der Wahrheit entspricht…
Siegfried Schilling
Siegfried Schilling, geboren und aufgewachsen in Glückstadt/Elbe bei Hamburg, hat mehr als drei Jahrzehnte als Journalist in Schleswig-Holstein gearbeitet. Insgesamt veröffentlichte er 20 Bücher (Romane, Erzählungen, Satiren, Sketche, Gedichte) und wirkte als Autor für eine Reihe von TV-Comedy-Serien mit (Wochenshow Ingolf Lück, "Mensch Markus" und andere mehr).
Der Autor lebt seit eineinhalb Jahren in Ormoc auf der philippinischen Insel Leyte.
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