Es geht
*um die gefahren, die von den monotheistischen religionen und des ultraliberalen wirtschafts- und finanzsystems für die menschen ausgehen,
Es geht
*um die gefahren, die von den monotheistischen religionen und des ultraliberalen wirtschafts- und finanzsystems für die menschen ausgehen,
*wie religion die freie entfaltung des menschlichen geistes verhindert,
*wie sie ihre gläubigen finanziell ausnimmt,
*wie ihr widerstanden werden kann, um ein friedliches und gesittetes zusammenleben zu ermöglichen.
*An den beispielen der katholischen, protestantischen, jüdischen, moslemischen sowie ultraliberalen religionen geht es um macht, gewalt, geldgier und bedingungen für ein friedliches sowie gerechtes zusammenleben der menschen.
hans-j. kolbe
1939 in Danzig geboren ; nach flucht in den westen aufgewachsen in Lübeck ; dort abitur ; studium in Hamburg (jura ; anglistik, romanistik, philosophie, pädagogik), staatsexamen 1959 ; unterrichtstätigkeit in Hamburg, Troyes, daneben studium Paris Sorbonne), Wuppertal (dort 2. Staatsexamen), Bremen ; ein jahr unterricht und studium uni Bordeaux (deutsch und journalistik (licence ès lettres) ; Bremen ; ein jahr Fulbright-austauch-lehrtätigkeit in Palestine USA (senior high und college) ; danach wieder in Bremen (gymnasium und Hochschule Bremen), in den 80er-jahren drittstudium spanisch uni Bremen. Pensionierung 2002, seit 2003 wohnhaft in Frankreich.
religionen ultraliberale wirtschafts und finanzpolitik katholizismus und gewalt